Zuerst einmal möchte ich dir erklären, was das überhaupt ist!

Vielleicht kennst du von deiner Kindheit ein ganz normaler Lenkdrache!

Aber es gibt einen sehr großen Unterschied dabei!

Hast du mal einen Fallschirmspringer gesehen?

Oder hast du auch mal jemanden gesehen der Paragliding betreibt?

Dann hast du eine Vorstellung, wie eine Lenkmatte gebaut ist!

Finde hier mehr raus zum Thema zu dem Lenkmatte Test.

Denn, sie besteht nicht aus irgend einem Gestänge, sondern aus einzelnen Kammern, die miteinander vernäht sind.

Durch den Wind, werden diese Kammern aufgeblasen, dann erhält sie ihre Form, und durch die zwei Leinen, kannst du sie steuern.

Natürlich gibt es auch Modelle, mit vier Leinen, diese erlauben dann noch mehr spektakuläre Manöver, und sind zudem einfacher zu handhaben und zu steuern!

Eine weitere Besonderheit ist, dass, sobald sie mit Wind gefüllt ist, sie den Auftrieb ähnlich eines Flügels von einem Flugzeug erhält!

Das bedeutet, dass sie immer einen Auftrieb nach oben hat, und somit wunderbar im Wind gehalten werden kann.

Auch, kannst du damit zum Beispiel Sprünge ausführen, du kannst über den Boden schweben oder dich auch tragen lassen, und große Profis nutzen ganz große dieser Matten, und lassen sich in einem Buggy über den Strand ziehen.

Ein, sehr unterhaltsames Abenteuer, aber nicht wirklich günstig, denn in der benötigten Größe, sind sie fast genauso teuer, wie beim Paragliding!

Was kostet so etwas?

Ich bitte dich, nicht beim örtlichen Discounter gleich zu kaufen!

Wenn du bei bekannten Herstellern im Preisbereich 30-50 € bleibst, bekommst schon sehr gute Modelle für Einsteiger!

Nach oben hin, ist die Grenze fast offen.

Und Fortgeschrittene, geben schon gut und gerne mal 100-200 € aus, und erhalten dann hierbei zu starke und sehr wendige Matten!

Welche Größe eignet sich für den Anfang?

Du kannst gut und gerne, mit einer sehr kleinen Lenkmatte anfangen, das ist nichts Schlimmes. Sie wird dich wahrscheinlich nicht über die Wiese und das Feld treiben, aber dafür hast du den Vorteil, dass du auch bei Sturm und Wind draußen rausgehen kannst.

Große Modelle, kannst du nur in einem sehr begrenzten Windbereich fliegen.

Das muss dir gesagt werden.

Ist dieser Sport gefährlich?

In der Regel nicht!

Aber, du musst beachten, sobald du Sprünge, oder sonstige Abenteuer ausführst, die meistens mit einem der größeren Geräte verbunden ist, solltest du dir schon einen Helm, und gewisse Projektoren, besonders für den Rücken anziehen.

Mit den kleinen Modellen, musst du dir kein Verletzungsrisiko an Sorgen machen.

Ist das Fliegen schwierig zu lernen?

Absolut nicht!

Und hier muss ich auch etwas einwenden! Auch, wenn der Preis für die vier Leinen in der Regel viel teurer ist, als die Modelle mit zwei Leinen, sind diese sogar erstaunlicherweise einfacher zu fliegen, etwas schwieriger im Aufbau, weil du natürlich dich nicht in den vier Leinen verwickeln darfst.

Für den Anfang reichen aber halt auch günstige Modelle.

Am besten, gehst du bei nur einer leichten oder mittleren Windstärke raus, legst das ganze auf den Boden, und ziehst mal kräftig an den Leinen.

Der erste Flugversuch, wird meistens im Acker landen, aber schon nach wenigen Minuten hasst du die Bewegung fast von selbst gelernt, und wenn du den Ratschlag gehört hast, dir kein billiges, sondern ein gutes Modell zu kaufen, wirst du auch die nächste Stunde ausreichend Spaß damit haben!